Waschlotion

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  • Eine Schachtel der Kimberly-Clark GmbH mit der Aufschrift "Kleenex® Ultra™ Waschlotion Ultra - Kassette / Caramel /1 Ltr - 6 Kartuschen" steht neben einer 1-Liter-Kartusche mit weißem Ausguss und blauem Etikett. Die Schachtel enthält sechs 1-Liter-Kassetten.
    Anbieter:
    Kimberly-Clark GmbH

    Kleenex® Ultra™ Waschlotion Ultra - Kassette / Caramel /1 Ltr - 6 Cassettes | Karton (6 Kartuschen)

    Normaler Preis 97,96 € 81,63 €
    Verkaufspreis 97,96 € 81,63 € Normaler Preis 97,96 € 81,63 €
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Waschlotion für Pflege, Klinik und gewerbliche Waschräume

Morgens im Pflegeheim beginnt der Tag für viele Bewohner mit einer Waschschüssel, einem Waschlappen und einer Flasche Waschlotion. Was hier verwendet wird, kommt täglich mit empfindlicher, oft trockener oder älterer Haut in Kontakt, manchmal mehrmals am Tag. Eine gute Waschlotion reinigt deshalb gründlich, ohne die Haut zusätzlich auszutrocknen, und lässt sich auch dort einsetzen, wo kein ausgiebiges Abspülen möglich ist.

Neben der Pflege am Bett spielen Waschlotionen in Kliniken, Arztpraxen und ambulanten Diensten eine Rolle, aber auch in Waschräumen von Betrieben, Schulen und Hotels. Im Unterschied zu klassischer Seife arbeiten sie meist mit milden Tensiden und einem hautfreundlichen pH-Wert. Innerhalb der Hautpflege übernehmen sie damit den ersten Schritt, auf den Cremes und Schutzprodukte aufbauen.


Eigenschaften und Vorteile von Waschlotionen

Ob für die Ganzkörperwaschung oder den Seifenspender im Waschraum, viele Waschlotionen teilen ähnliche Merkmale:

  • milde Tenside statt alkalischer Seifenbasis
  • hautneutraler bis leicht saurer pH-Wert
  • rückfettende und pflegende Zusätze wie Glycerin, Panthenol oder Öle
  • parfümfreie und farbstofffreie Varianten für empfindliche Haut
  • Flaschen mit Pumpe, Euroflaschen, Kartuschen und Kanister
  • Einsatz für Hände, Körper und teils auch Haare

Welche Lotion passt, hängt davon ab, wer sie verwendet, wie oft gewaschen wird und ob zusätzlich antimikrobielle Wirkstoffe gefragt sind.


Welche Waschlotionen passen zu welchem Einsatzbereich?

Für Kliniken, Intensiv- und Infektionsstationen sowie Pflegeeinrichtungen ist die Schülke Octenisan Waschlotion gedacht. Sie ist laut Hersteller für die Ganzkörperwaschung inklusive Haare vorgesehen, etwa bei MRE, und wird auch zum Waschen von Patienten vor operativen Eingriffen eingesetzt. Die Lotion ist farbstoff- und parfümfrei, hat einen hautneutralen pH-Wert und enthält Octenidin.

In der täglichen Grundpflege, beim Duschen oder Baden empfindlicher Haut eignet sich die Seni Care rückfettende Waschlotion. Sie hat laut Hersteller einen pH-Wert von 5, enthält Leinextrakte, Panthenol und Milchsäure und ist dermatologisch getestet. Die 500-ml-Flasche mit Pumpe lässt sich gut dosieren.

Für Waschräume in Unternehmen, Schulen, Gastronomie und öffentlichen Einrichtungen bietet sich die Dr. Schnell Pudras Handwaschlotion an. Sie ist laut Hersteller für Spendersysteme entwickelt, dermatologisch getestet und angenehm beduftet. Der 10-Liter-Kanister eignet sich zum Nachfüllen in stark frequentierten Bereichen.


Worauf sollte man beim Kauf von Waschlotionen achten?

Zuerst zählt der Einsatzzweck. Für die Reinigung von Händen im Waschraum genügen milde Handwaschlotionen. Für die Ganzkörperpflege von Bewohnern oder Patienten sind rückfettende Produkte sinnvoll, die auch ohne intensives Nachspülen angenehm auf der Haut bleiben. Antimikrobielle Waschlotionen kommen dort zum Einsatz, wo der Hygieneplan sie vorsieht, etwa bei bestimmten Erregern oder vor Eingriffen.

Danach richtet sich der Blick auf die Haut. Wer sehr empfindliche, trockene oder zu Allergien neigende Haut versorgt, wählt parfüm- und farbstofffreie Lotionen mit hautfreundlichem pH-Wert. Pflegende Zusätze wie Urea, Panthenol oder Öle können die Hautbarriere unterstützen, ersetzen aber keine passende Pflege im Anschluss aus dem übrigen Sortiment der Hautpflege.

Auch Gebinde und Spender spielen eine Rolle. Pumpflaschen sind praktisch am Pflegewagen, Euroflaschen und Kartuschen passen in Wandspender, Kanister senken die Kosten beim Nachfüllen. Vor der Bestellung lohnt der Abgleich, ob das Format in den vorhandenen Spender passt.

In Einrichtungen mit vielen Nutzern spielt außerdem die Lagerhaltung eine Rolle. Ein Produkt, das für Hände und Körper gleichermaßen geeignet ist, reduziert die Zahl der Artikel und vereinfacht die Einweisung neuer Mitarbeitender. Wer Bewohner mit unterschiedlichen Hautbedürfnissen versorgt, hält dagegen oft zwei Varianten bereit, eine milde für den Alltag und eine besonders rückfettende für sehr trockene Haut.


Milde, antimikrobielle und Handwaschlotionen im Vergleich

Milde Waschlotionen sind für die tägliche Körperpflege gedacht. Sie reinigen sanft, enthalten häufig rückfettende Bestandteile und eignen sich für Duschen, Baden oder die Waschung am Bett. In Pflegeheimen und in der ambulanten Pflege gehören sie zur Grundausstattung. Häufig kommen hautneutrale oder leicht saure Rezepturen zum Einsatz, die den natürlichen Säureschutzmantel schonen.

Antimikrobielle Waschlotionen enthalten Wirkstoffe wie Octenidin oder Polyhexanid. Sie werden in Kliniken und Pflegeeinrichtungen nach Vorgabe des Hygieneplans eingesetzt, zum Beispiel bei der Versorgung von Patienten mit multiresistenten Erregern. Für den Alltag ohne besonderen Anlass sind milde Produkte in der Regel ausreichend.

Handwaschlotionen sind auf die häufige Handwäsche in Waschräumen ausgelegt. Sie werden meist aus Spendern dosiert, sind in größeren Gebinden erhältlich und kombinieren Reinigung mit pflegenden Zusätzen, damit die Haut auch bei vielen Waschgängen am Tag geschmeidig bleibt. Für Küchen und Lebensmittelbetriebe gibt es parfümfreie Varianten, damit kein Duft auf Lebensmittel übergeht.


Anwendung und Hinweise zu Waschlotionen

Waschlotionen werden je nach Produkt pur auf die feuchte Haut gegeben oder in Waschwasser verdünnt. Die Dosierung und die Frage, ob nachgespült werden muss, ergeben sich aus den Herstellerangaben.

Bei antimikrobiellen Produkten gelten die Vorgaben aus Hygieneplan und Gebrauchsinformation, etwa zu Einwirkzeit und Anwendungsdauer. Kontakt mit Augen und Schleimhäuten wird vermieden, sofern der Hersteller dies nicht ausdrücklich erlaubt.

Bei der Ganzkörperwaschung am Bett wird das Waschwasser regelmäßig gewechselt, und für verschiedene Körperregionen kommen getrennte Waschlappen oder Waschhandschuhe zum Einsatz. Nach der Waschung wird die Haut sanft trocken getupft, besonders in Hautfalten. Angebrochene Flaschen werden verschlossen gelagert, Spender beim Nachfüllen gereinigt.


Passende Ergänzungen zu Waschlotionen

Waschhandschuhe erleichtern die Ganzkörperwaschung am Bett, Reinigungsschaum eignet sich für die Intimpflege ohne Wasser. Seife ergänzt die Ausstattung im Waschraum, und Duschgel deckt die tägliche Körperpflege unter der Dusche ab.

Wofür wird Waschlotion verwendet?

Waschlotion dient der schonenden Reinigung von Haut und Händen. Sie wird im privaten Bereich sowie in Praxen, Pflegeeinrichtungen oder gewerblichen Sanitärbereichen eingesetzt.

Für welchen Hauttyp ist Waschlotion geeignet?

Viele Waschlotionen sind für normale bis empfindliche Haut geeignet und enthalten pflegende Inhaltsstoffe. Je nach Produkt gibt es Varianten für besonders sensible oder beanspruchte Haut.

Kann Waschlotion auch bei häufiger Anwendung genutzt werden?

Waschlotionen sind in der Regel für die regelmäßige und häufige Anwendung konzipiert. Milde Rezepturen unterstützen die Reinigung, ohne die Haut unnötig auszutrocknen.

Wie wird Waschlotion richtig angewendet?

Die Waschlotion wird auf die angefeuchtete Haut aufgetragen, aufgeschäumt und anschließend gründlich mit Wasser abgespült. Danach empfiehlt sich das sorgfältige Abtrocknen der Haut.